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Münchens bekanntester Soziologe Ulrich Beck nennt es Glokalisierung. Seine Theorie: In Zeiten der Globalisierung ziehen sich alle Menschen in das Nahe – also das Lokale – zurück. Seit drei Jahren boomen also folgerichtig Stadt-T-Shirts, -Jacken oder Caps. Ob Berlin, Bochum oder Bielefeld – jeder ist stolz auf seine Herkunft und trägt dies zur Schau.

Eines der Vorurteile über München, das zudem auch korrekt ist: In der Stadt gibt es keine Kioske, die auch spät nachts und am Sonntag geöffnet sind. Aber immerhin hat München seit einiger Zeit einen neuen Kiosk bekommen, der zwar nicht spät nachts geöffnet hat, aber dennoch beinahe lebensnotwendig ist und somit München lebenswerter macht.

Laden

Januar:

16. Januar: Die Münchner Philharmoniker - unter der Leitung von Christian Thielemann - spielen einmal nur für Studenten. Ein großer Erfolg.

23. Januar: Der TSV 1860 München steckt wieder mal in der Krise und feuert Trainer Reiner Maurer und Geschäftsführer Roland Kneißl.

Wer gerne liest und eher zu den Jägern als zu den Sammlern gehört, hat mit der kostenlosen BookCrossing-Community die Möglichkeit in München auf Bücherjagd zu gehen.

Der erste winterliche Tag in der Stadt. Es hat weniger als zehn Grad und die Sonne scheint. Es ist Allerheiligen. Muenchenblogger war auf dem Alten Nördlichen Friedhof, der zwischen Arcis-, Teng-, Ziebland- und Adalbertstraße liegt.

Bilder Alter Nördlicher Friedhof München

Auf dem Friedhof spielen Kinder, Jugendliche spielen Basketball, ältere Menschen gehen Spazieren und Jüngere gehen Joggen.

Wochenend und Sonnenschein tragen zwar nicht gerade dazu bei, daß man in aller Seelenruhe in Wald und Flur flanieren gehen kann. Trotzdem gehört der Luitpold-Park auch an diesen Tagen zu den Wohlfühlecken der Stadt. Seine Entstehung geht auf den Geburtstag des Prinzregenten Luitpold von Bayern zurück. (Herbstliche Impressionen vom Luitpold-Park gibt es in unserer Bildergalerie).

Für viele ist die Feilitzschstraße das Sinnbild für den Wandel von Schwabing von Bohème zu Biederkeit geworden. Die SZ hat sich in der Straße genauer umgeschaut. Sie schreibt:

Wolfratshausen, Mammendorf oder Petershausen gehören zwar noch irgendwie zu München. Doch verbindet sie mit der Stadt mehr als das Endstationsschild an den S-Bahnen? Wer kommt schon mal in diese Orte, wenn er nicht gerade nach dem Nachhauseweg von der Disko einschläft? Jetzt.de hat sich in den Orten umgeschaut.

Foto S-Bahn München

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Ich wohne in unmittelbarer Umgebung des Lokals. Seit letzten Jahr bin ich im...
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Das neue Salo -ab Anfang des Jahres- ist um Welten besser. Selbstgemachte Pasta...
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Gans(z) in meiner Nähe, habe sogar kleinen Film auf meinem youtube Kanal....
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Donnerstag, 24. Mai 2018

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