Bar der Woche (66): Maria Passagne

Maria, öffne dich!

In der Serie "Die Bar der Woche" stellen wir neue Kneipen vor, aber auch Lokale, in die man unbedingt mal gehen sollte. Heute: das verschrobene Maria Passagne in Haidhausen.

Es gibt sie noch, sogar in München, die etwas verschrobenen Kneipen in München. Das Maria Passagne in Haidhausen behauptet sich seit mittlerweile 20 Jahren gegen jegliche Moden. Es ist seinem Konzept treu geblieben: rote Plüschsofas, merkwürdige Statuen an den Wänden, Bilder, auf denen steht: "Heimat ist dort, wo man sich aufhängt."

Und auch das hineinkommen, ist ungewöhnlich. Der Gast muss eine Klingel drücken, der Wirt kommt dann erst einmal, sich die Gäste anzuschauen. Die Mischung in seiner Bar muss schließlich stimmen.

Impressionen aus dem Maria Passagne gibt es in unserer Bildergalerie.

Es läuft mal Soul, mal Jazz, mal Lee Scratch Perry. Zu essen gibt es wenige asiatische Gerichte: eine Suppe, ein Curry, Sushi. Zu trinken gibt es eine große Auswahl an Cocktails, die in der Regel sehr großzügig eingeschenkt sind.

Maria Passagne: Steinstraße 42, 81667 München, maria-passagne.de, Montag - Samstag 19 bis 1 Uhr, am Wochenenden bis 2 Uhr, am Sonntag 20 bis 0 Uhr.

Kommentare

Ich kann ja aus diesem Laden nicht allzu viel Positives berichten. Ich wohne gleich um die Ecke und war zeitweise öfter dort. Die Barkeeper waren ständig superunfreundlich und pissig. Das Beste kam aber noch: Eine Freundin und ich wurden dort mal vor die Tür gesetzt, weil wir uns unwissentlich an den offenbar falschen Tisch gesetzt hatten. Das war angeblich der Stammtisch. Obwohl das Lokal ansonsten fast leer war, wurden wir von dem Barkeeper herausgesetzt - er sah uns und sagte: Alles klar, da ist die Tür. Seitdem war ich nie wieder dort. Ich trinke meinen Drink dann doch lieber in herzlicher Atmosphäre.

herausgesetzt = herausgeworfen, vor die Tür gesetzt :)

Bar der Woche

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Schön unverputzt: das Baal (Foto: MünchenBlogger)
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