Lieblingslokale (31)

Sushiya Sansaro

Restaurants gibt es in München an jeder Straßenecke. Doch bei welchen lohnt ein Besuch besonders? MünchenBlogger stellt seine Lieblingslokale vor. Heute: Sushiya Sansaro in der Amalienpassage.

Der Fisch ist butterweich, zergeht fast aus der Zunge. Herrlich. Ob Lachs-Frischkäse-Maki, Fetter-Thunfisch-Lauch-Maki oder Jakobsmuschel-Nigri. Die Sushi im kleinen Restaurant Sushiya Sansaro in der Amalienpassage an der Uni schmecken alle so frisch und lecker, als läge München in Japan. Nicht wenige finden: Hier gibt es die besten Sushi der Stadt.

Das Gute: Die Preise sind für die Qualität durchaus angemessen. Zwischen 3,50 und 8 Euro kosten sechs Sushi, die Nigri sind natürlich teurer. Wer will, kann auch eine Platte bestellen, die 12 bis 18 Stück kosten dann zwischen 13 und 22 Euro.

Die Gäste sitzen im Sushiya Sansaro bei schönem Wetter in der ruhigen, abgeschlossenen Passage, im Herbst und Winter im kleinen Gastraum. An einigen Tischen muss man die Schuhe ausziehen, und nimmt im Schneidersitz auf einer Matte Platz. Gemütlich ist auch dies. Das Licht ist gedimmt, die Wände in gelblichem Ton gehalten.

Nur die Bedienungen im Sushiya Sansaro könnten etwas gewandter und freundlicher sein. Aber sie wissen wohl: Die Gäste kommen sowieso wieder - wegen des Essens.

Sushiya Sansaro, Amalienstraße 89 (in der Passage), Montag bis Samstag 12 bis 14.30 Uhr sowie täglich 18 bis 23.30 Uhr, mehr Infos hier

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Zander mit Auberginengratin (Foto: MünchenBlogger)
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Ein Blick auf den Außenbereich (Foto: MünchenBlogger)
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Aufgenommen in einer Zeit, als man noch Rauchen durfte beim Schnitzelessen (Archivfoto: münchenblogger.de)
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