Bar der Woche (76): Unter Deck

Ein Ort, um Anker zu werfen

In der Serie "Die Bar der Woche" stellen wir neue Kneipen vor, aber auch Lokale, in die man unbedingt mal gehen sollte. Heute: das Unter Deck, die neue Kneipe von den "Holy Home"-Betreibern.

Die Lage ist zentral - im Oberanger 26, zwischen Marienplatz und Sendlinger Tor. Doch kneipentechnisch ist dies Niemandsland. Die einzigen beiden Nachbarn: Das Stadtcafé ist rund huntert Meter entfernt und die Favorit Bar geschätzte dreihuntert Meter. Der Lärm des Glockenbachviertels ist hier jedoch nicht mehr zu hören und nur selten verirren sich Nachtschwärmer hierher.

Das könnte sich nun ändern. Denn im Oberanger 26 hat vor wenigen Wochen das Unter Deck eröffnet - die Zweitkneipe von den Macher des legendären Holy Home am Gärtnerplatz. Im Unter Deck geht es ähnlich lässig und gemütlich zu. Der Raum ist langgezogen und eingerichtet wie ein Schiff. Am hinteren Ende steht eine Pelikan-Figur. Statt Bullaugen hängen Bilderrahmen an der Wand, die mit Videoinstallationen beleuchtet werden. Die Gäste sitzen an den kleinen Tischen oder stehen, wenn es zu voll wird.

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Getrunken werden vor allem Bier und Longdrinks. Meist legt ein DJ Indie-Rock auf. Und so könnte es sein, dass immer mehr Kneipenfreunde hier Anker werfen - und das Unter Deck sich zu einer Kneipeninsitution im Niemandsland entwickelt.

Unter Deck, Oberanger 26, geöffnet Mittwoch bis Samstag, mehr Infos hier

Kommentare

Eine sehr nette kleine Kneipe, Musik ist gut, Atmosphäre und Menschen genauso. Die beschworene Schiffsatmosphäre kommt weiter vorne, an der Bar, allerdings (noch) nicht so ganz durch.
Auch ein bisschen schwer zu finden, weil noch kein Schild über der Tür hängt und man erst auf Nachfrage erfährt dass hier das Unter Deck ist.
Karte gibt's noch keine, aber auf Zuruf sind die gängigen Long Drinks und Cocktails kein Problem und gut gemischt.
Nur Barzahlung möglich!

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