Bar der Woche (61): Alter Ofen

Gemütlich durchgesessen

In der Serie "Die Bar der Woche" stellen wir neue Kneipen vor, aber auch Lokale, in die man unbedingt mal gehen sollte. Heute: der Alte Ofen in der Maxvorstadt.

Der Name ist Programm: Alt ist hier einiges. Die Kneipe liegt in einem imposanten Altbau und die Sofas sind so durchgesessen, dass man vermuten kann, die Wirte haben die Möbel schon seit drei Generationen in Betrieb. Und auch einen Ofen gibt es - was für einen! Das grüne Heizgerät ist mit Jugendstilmustern verziert, das Rohr führt an der Decke der Kneipe entlang.

Es ist gemütlich im Alten Ofen in der Zieblandstraße. Noch heute sieht es fast so aus wie bei der Eröffnung vor rund 30 Jahren. Zeitgeist gibt es hier nicht.

Ausgeschenkt wird vor allem Bier, aber auch Longdrinks und Schnaps. Bis 22.30 Uhr gibt es auch etwas zu essen: Buletten, Schnitzel oder Käsespätzle.

alterofen2.JPG

Das Publikum ist bunt gemischt: Natürlich kommen wegen der Lage viele Studenten von TU und LMU, aber auch einige "ältere Semester" sind jeden Abend im Alten Ofen.

Alter Ofern, Zieblandstraße 41, 80798 München, Telefon: 089/527527, geöffnet vin 18 bis 1 Uhr. Der Alte Ofen kann auch für Feiern angemietet werden. Mehr Infos unter www.alter-ofen.de.

Kommentare

Zu 'Buletten' sagt man in Bayern auch 'Fleischpflanzerl'.

Stimmt. Es gibt keine Buletten in München! Vielleicht nennt ihr euch um in Zuagroasten Blogger, Ihr Preissn!

Wenigstens wurde diesmal auf das sonst übliche 'Sau' vor 'Preissn' verzichtet.

Bin ja net so. Preissn sind auch Menschen. ;-)

da steht tatsächlich 'Buletten'. Ich dachte erst das ist n Scherz, aber das ist echt mal peinlich.
Ständig dieses 'neuer Chinese' hier und 'neuer Vietnamese' dort, aber keine Ahnung von heimischer Küche haben.

Nicht schlecht. Ich denke, dass solche Möglichkeiten auch in der Gastronomie bei den Asiaten gegeben sein sollten. Ein guter Vietnamese in München ist beispielsweise unschwer auszumachen. Aber solche exklusiven Sitzmöglichkeiten wären ein Experiment!

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