Lieblingslokale (67)

Nigin

Restaurants gibt es in München an jeder Straßenecke. Doch bei welchen lohnt ein Besuch? MünchenBlogger stellt seine Lieblingslokale vor. Heute: das afghanische Restaurant Nigin - direkt an der Fußgängerzone.

(Foto: MünchenBlogger)

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An der Fußgängerzone steht ein kleines Hinweisschild: "Nigin" - und ein Pfeil in die Passage hinein. Nach ein paar Metern erreicht man das afghanische Restaurant und betritt eine Welt, die sich nicht mehr von den klimatisierten Kaufhäusern in unmittelbarer Umgebung unterscheiden könnte.

Im Nigin sind die Polster auf den Sitzbänken mit üppigen Ornanmenten verziert, orientalische Lampen hängen an der Wand, an den Fenstern baumeln dicke Samtvorhänge. Die Speisekarten hat originelle Gerichte - jenseits des Fastfood-Programms der umliegenden Lokale.

So schmeckt schon die Vorspeise Borani Kadoo (6,90 Euro), Kürbis in süß-scharfer Safransauce mit Joghurt und Fladenbrot, herrlich und herrlich anders. Bei den Hauptgerichten dominiert Reis, mal braun angebraten oder mit Karotten und Rosinen, dazu Lamm oder Hühnchenfleisch, pikante Auberginen oder Spinat. Die Preise sind mehr als angemessen, mittags gibt es besondere Angebote und eine Suppe dazu.

Wer also mal wieder in der Fußgängerzone Einkaufen ist, unbedingt hingehen. Und wer das Nigin einfach so ansteuert, die Gäste können auch über die Flurstraße (vom Sendlinger Tor her) kommen. Dann muss man sich nicht davor durch in der Fußgängerzone abkämpfen.

Nigin, Dultstr. 1 (oder Planet-Passage), täglich 12 bis 24 Uhr, Sonntag ab 14 Uhr. Mehr Infos hier.

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Ein Blick ins Servabo (Handyfoto: MünchenBlogger)
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