1. Die norwegische Band Kaizers Orchestra kommt, um Abschied von München zu nehmen. Mehr als fünf Mal waren Kaizers Orchestra in den vergangenen drei Jahren in der Stadt. Das letzte Mal spielen sie ihren Alternativ-Rock heute Abend um 20:30 Uhr im Backstage Werk.

2. Münchner Bands I: Crash Tokio (Foto), eine der bekannteren Münchner Musikgruppen, stellt am Freitag im Atomic Café ihre neue CD vor. Los geht es um 21 Uhr. Als Vorband kommt Rocket Supercut.
3. Münchner Bands II und III: Die guten Mexican Elvis - ebenfalls aus München - spielen ihren melodischen Indierock heute Abend im Sunny Red im Feierwerk. Auch dabei ist Julian Heidenreich - auch er aus der bayerischen Landeshauptstadt. Heidenreich macht schöne Lieder zum Mitsummen. Los geht es um 21 Uhr.
4. Die Konzerte am Samstag: Die Sängerin und Violinistin Joan as a Policewoman kommt am Samstag ins Atomic Café und betört die Münchner mit Pop, Indie und Soul. Sogar mit dem grandiosen Rufus Wainwright war sie schon auf Tour. Beginn ist um 21 Uhr.
5. Eine ungewöhnliche Performance findet in den Kammerspielen statt: Neoanin & Nova Huta sind Berliner Künstler und Comiczeichner und haben ein merkwürdiges Programm voller Überraschungen dabei. Danach ist Party. Los geht es um 20 Uhr.
6. Im Keller in den Optimolwerken wird heute die CD-Releaseparty der neuen Oasis-Platte gefeiert. Dazu gibt's Alternative-Musik von DJ Sir Hannes.
7. Im Ampere werden die besten Clips, die mit Handys gedreht wurden, gezeigt. Beim 2. bundesweiten Handyclip-Wettbewerb im Ampere bekommt man interessante Produktionen zu sehen. Der Eintritt ist frei. Mehr Informationen gibt es unter: www.ohrenblick.de
8. The Macaabees machen Musik, die an Maximo Park erinnert. Am Sonntag spielen sie um 21 Uhr im Atomic Café. Eine ausführliche Ankündigung folgt.
9. Daniel Küblböck lebt noch und zeigt sich am Sonntag um 20 Uhr in der Georg-Elser-Halle.
10. Die "Drei Schwestern" von Anton Tschechow feiern am Sonntag in den Kammerspielen Premiere. In der Beschreibung heißt es:
"Nach Moskau! Nach Moskau!", dieser Ruf der drei Schwestern hat alle großen Bühnen erobert, beschreibt er doch die Sehnsucht nach einem besseren Leben, in dem sich Glück, Freiheit und Fortschritt utopisch verknüpfen. Das Dasein in der Provinz ist für die Schwestern demgegenüber von Leere und Langeweile bestimmt, noch dazu in einer spießbürgerlichen und selbstgenügsamen Umgebung. Der Bruder bleibt ihre letzte Hoffnung, denn er könnte Professor in Moskau werden.
Die Tipps für Montag, den 27.11.2006:
Lesen, Liebe, Look of Sounds: Die Tipps für Montag