Münchner Ansichten

Die FAZ-isierung eines Viertels

Sie sprießen so schnell aus dem Boden, wie die alteingesessenen Bewohner verschwinden: Überall im Glockenbachviertel stehen plötzlich Stumme FAZ-Zeitungsverkäufer. Nichts könnten den Verfall des Viertels besser beschreiben.

Viel ist über den Wandel - ja den Untergang - des Glockenbachviertels geredet worden in den vergangenen Wochen. Über die Yuppies, die die Kreativen aus den billigen Altbau-Wohnugen verdrängen und sich Luxusimmobilien bauen lassen.

Parallel dazu ist auch ein anderer Trend zu beobachten: An der U-Bahnhaltestelle Fraunhoferstraße, am Gärtnerplatz und an anderen Orten im Viertel stehen nicht mehr nur Stumme Verkäufer, die die SZ oder Abendzeitung feilbieten, sondern immer öfter kann man nun auch die FAZ erwerben. Und die konservative Zeitung geht weg wie warme Semmeln - wie der fast leere Zeitungsständer am Gärtnerplatz zeigt.

Es scheint also zu stimmen: Die Yuppies haben die macht im Viertel übernommen. Oder habt ihr schon einmal einen jungen Kreativen FAZ lesen sehen?

Kommentare

Sorry, aber nur weil die FAZ jetzt im Glockenbach überall verkauft wird, kann man doch nicht herleiten, dass das Viertel den Bach runtergeht. Das ist eine der beiden großen überregionalen Tageszeitungen und nur weil sie etwas konservativer ist, bedeutet das doch nicht, dass die Kreativen verschwinden und das Viertel dem Untergang geweiht ist. Also diesen Artikel kann ich nicht nachvollziehen.

Was hat denn der "junge Kreative" in Euren Augen zu lesen? Die Süddeutsche?
Der Sportteil in der FAZ ist teilweise fundierter und weniger erheblich als inb der SZ, nur am so zum Beispiel...

allerdings...die FAZ ist eine qualitätstageszeitung, die unabhängig von ihrer politischen richtung in der auslandsberichterstattung die SZ um längen schlägt...
aber ja, die "jungen Kreativen" leben lieber ihre prätentiöse, wohlstandsbürgerliche-hipster-SZ

Der Sportteil der FAZ ist gut. Und wenn sie für lau ist, ist das auch ok.

ach geh, scho wieder so ein gejammer. schauts doch mal nach berlin, da kommen und gehen clubs, lokalitäten und keiner jammert so herrum wie in münchen. es ist traurig das die glockbachgegend immer langweiliger wird, aber dann muss man halt weiter schaun wo man günstig wohnen und leben kann. es hilft nicht in der vergangenheit zu leben und der guten alten zeit hinterher zu trauern.

Ich entschuldige mich für mein Gestammel von vorhin; anbei die korrigierte Fassung...

Was hat denn der "junge Kreative" in Euren Augen zu lesen? Die Süddeutsche?
Der Sportteil in der FAZ ist teilweise fundierter und weniger überheblich als in der SZ, nur so zum Beispiel...

Mir geht das ganze Gelaber und Gejammer um den "Verfall" des Viertels zielmich auf die Nerven. Es ist ja richtig dass sich hier der Prozess der Gentrifizierung sehr "schön" beobachten lässt, aber bei jeder Schließung eines Clubs, jeder Eröffnung einer "Edel"-Currywurstbude oder eines Designer-Babymodengeschäfts oder eben jetzt wegen ein paar Zeitungsständern den Untergang zu beschwören halte ich für übertrieben. Das Viertel ist schließlich schon länger nicht mehr wie es vor "früher" war.

Wer für die SZ arbeitet, sollte dies bei einem solchen Posting in Form eines Disclaimers erwähnen, um ein Mindestmaß an Glaubwürdigkeit zu erhalten, liebe Frau Sonnabend.

Freitag auf'd Nacht und Samstag gehts im Glockenbachviertel schlimmer zua als bei an Almabtrieb. San die "wuiden Kreativen" ned die Wegzeiger für die Yuppies? Soboid oaner sagt des is a Stadtviertel für Kreative, is doch scho verlorn an die Yuppies. I sag nua oans Milbertshofen rulez!!!

Nicht nur den Aufhänger, sondern auch das Bild aus dem heutigen Artikel in SZ extra geklaut! Wer auch immer diesen Beitrag geschrieben hat, ist vielleicht jung, aber jedenfalls nicht kreativ. Das bekommt selbst Axolotl raffinierter hin... Pfui. Dann doch lieber FAZ: vielleicht konservativ, aber jedenfalls einfallsreicher!

Stimmt schon, dass ein bisserl zu oft gejammert wird und das Viertel eh schon längst den Glockenbach runtergegangen ist. Trotzdem eine gute Reportage. Man könnte auch einen "Welt-kompakt-Zeitungsständer" zeigen, egal, die These ist richtig. Wenn mal irgendwann ein "11 Freunde" oder "Titanic" - Ständer im Glockenbach stehen wird, kann man wieder hingehen. Bis dahin: Lasst's Euch das Sushi schmecken...

Ab heute gibt's übrigens die 11-Freunde Jubiläumsausgabe 100!
Um mal den letzten Beitrag aufzugreifen und ein bisschen Werbung für Qualitätsjournalismus zu machen!

Mei,
immer diese bösen bösen Yuppies die die armen Kreativen verdrängen ... welch ein Klischee.
Nach meiner Wahrnehmung ist die Trennlinie zwischen Yuppies und Kreativen ziemlich verwaschen - denn auch die IPhone, Macbook und IMac-gestählten Kreativen haben ab und an mal Erfolg, werden älter, bekommen Kinder und haben nichts dagegen in eine passende, größere und gut ausgestattete Wohnung zu ziehen. So man sie sich leisten kann gerne immer noch in Glockenbach-/Gärtnerplatzviertel.
Wie heisst der alte Grünen/Spontispruch doch? "Ihr steht nicht im Stau, ihr seid der Stau" ... klar, die Gentrifizierung ist Tatsache - aber gerade die Kreativen nützen doch die sich auftuenden Flächen und Möglichkeiten und führen die Gentrifizierung weiter.
So was wie die Repüblik hat doch nach dieser "Diktion" ein altes Gewerbe "verdrängt" ...

zu allen Verteidigern der FAZ:
Wenn ihr nicht merkt, dass die FAZ Bildideologie auf hohem Niveau liefert, dann tut ihr mir leid. Von wegen ausgewogene Auslandsberichterstattung, ich kotz gleich. Wenn so ein Dreck gekauft wird, ist das ein klares Indiz, dass nichtdenkende, konservative A. durch die Straßen ziehen. Wer die FAZ wegen des Sportteils kauft oder noch besser - klaut - ok. Wer sie generell klaut und verheizt - 2 x ok

Schaut doch mal wo das Glockenbachviertel liegt. Die Gentrifizierung findet hier weniger statt, weil so viele tolle Clubs oder Kreative in der Gegend sind, sondern weil's enorm zentral und trotzdem schön ist, nah an der Isar liegt. Wenn das neue hippe Viertel hinter dem mittleren Ring wäre, gibt's auch keine Gentrifizierung. Wir sind doch keine Berliner, wo manche ihr Viertel wochenlang nicht verlassen. Ich bleib hier wohnen und wenn's morgen Westend ist und übermorgen Schwabing und dann Giesing bin trotzdem schnell mitm Radl da.

Eindimensional und abgekupfert - wenn man über das Glockenbachviertel schreiben zu müssen glaubt, dann doch bitte origineller. Und wenn man in ungefragter Verteidigung des Viertels die "jungen Kreativen" so plump reduziert, dann sollten wir als Betroffene uns wehren. Artikel wie dieser schaden mehr als sie nützen - wenn die kreative Szene nur noch SZ lesen darf, dann tut das keinem gut....

genau genommen fängt das glockenbachviertel südlich der fraunhoferstreet an, wird aber gerne von immobilienmarklern großzügig ausgedehnt, um die miete hochzutreiben. das am rande.

kreative gibt es hier doch lange nicht mehr (abgesehen von friseurläden und werbeschuppen, die sich das entsprechende image durch den standort kaufen). kreativität zeigen viele leute bei der parkplatzsuche, wenn sie ihren porsche cayenne auf dem gehweg parken. gestalterische künstler trifft man eher wenig.

es ist ein schönes viertel mit viel vorzügen und natürlich wollen hier viele wohnen. man kommt auch nicht in gewissenskonflikte, wenn man nun nach dem studium ordentlich kohle macht und nicht in eine schickimicikispießergegend zieht, wo die wohnen die man vorher neidvoll spießig fand.

Was für ein Quatsch! Wer ernsthaft an der Zunahme von stummen Verkäufern der FAZ festmachen will, dass ein Viertel untergeht, der denkt und ist bei weitem spießiger als der Durchschnitts-FAZ-Leser. Geh(t) mal in Euch!

Junger kreativer FAZ-Leser.

Mei,
ob ein Stadtviertel "untergeht" wenn es nach und nach nicht nur die "stummen Verkäufer" des lokalen "Qualitätsjournalismus-Marktführers" (neben dem Boulevard - Bild/AZ/TZ/Merkur) gibt ... interessante These.
Nur mal den Print-Markt betrachtet - offensichtlich geht die FAZ gerade das "quasi-Monopol" der SZ an. Wenn die Dinger stehen bleiben - dann ist da die Nachfrage hoch genug. Die verfügbare Meinungsvielfalt leidet darunter IMHO nicht wirklich.
Provokant gefragt: Ist nur ein braver SZ-Abo-Leser ein guter Glockenbach-Bewohner? "Du sollst keine Zeitung neben mir haben"?

Mei,
und der "Markt der verfügbaren Information" umfasst ja nicht mehr nur "Print" - hallo Online ... Platzhirschverhalten funktioniert da nicht mehr.
Voice of the customer ...

Was haben Sie gegen die FAZ ?
Lang nicht mehr dort geschnuppert ?
Schauen Sie mal hier:
http://faz-community.faz.net/blogs/50469.aspx
Und Thomas Strobel hat dort auch schon geschrieben:
http://www.weissgarnix.de/

Wie sieht Ihre alte Tante SZ dagegen ncht grau aus ?

Liebe Mitleserinnen und Mitleser,
das ist die Curriculum Vitae der Authorin dieses Artikels!

"Lisa Sonnabend hat in München Kommunikationswissenschaften mit den Nebenfächern BWL und Spanisch studiert. Anschließend absolvierte sie die Redakteursausbildung an der Deutschen Journalistenschule in Verbindung mit dem Diplomstudiengang Praktischer Journalismus post grad an der LMU.

Lisa machte Praktika beim Freisinger Tagblatt, der Münchner Abendzeitung, sueddeutsche.de, im Sport-Ressort der Süddeutschen Zeitung und im Politik-Ressort bei Spiegel Online in Hamburg und in Berlin.

Lisa ist Redakteurin im München-Ressort von sueddeutsche.de. Nebenbei betreibt sie das Stadtblog Muenchenblogger sowie das Online-Magazin netzthemen.de.

Lisa spricht Englisch, Spanisch und Französisch. Sie liebt es zu verreisen, obwohl sie ihre Heimatstadt München sehr gerne hat. Möglichst oft geht sie auf Konzerte, ins Theater oder zum Schwimmen, bleibt aber manchmal auch daheim, um zu lesen oder im Internet zu surfen."

Fazit: Wer Kommunikationswissenschaften mit den Nebenfächern BWL studiert schreibt solch derart fundierte Artikel ohne Hintergrundgedanken.

Was Du hier machst, "Journalist" ist das letzte.

Hans ich frage dich warum: Gerade solche Journalisten die nicht ehrlich mit den Lesern sind gehören doch auch mal so an den Pranger gestellt wie sie es selber oft mit anderen tun. Journalisten nennen das eine richtig gute "Story", und berufen sich auf ihre freie Meinungsfreiheit und dass der Journalismus nicht eingeschränkt werden darf! Wenn sie aber selber mal an den Pranger gestellt werden is es da letzte?

Ich denke es ist kein großes Geheimnis dass Lisa für die SZ arbeitet. Das kann man mit ein paar Klicks ganz leicht herausfinden. Was also bitte ist an ihr unehrlich?

Lisa:
Wie wär's mit einer kleinen Inforeise an die Wodakant, 'Rückseite der Reeperbahn' ?
Das rockt, da sollte doch die Tante SZ auch mal hinkommen koennen ?
http://www.mattwagner.de/blog.htm

Vorschlag: 'Giasing von hinten'.

In der Tat: Es dürfte doch jeder, der hier was reinschreibt, schon mal mitbekommen haben, das Lisa Sonnabend für die SZ arbeitet. Wo ist das Geheimnis, dass investigativ gelüftet werden muss? Haben vielleicht nicht alle Aufgeregten mitbekommen, dass die Reportage nicht nur hier, sondern auch auf München-extra (SZ) erschienen ist? Etwa anonym?

Jetzt macht die böse Lisa S. auch noch ein Photo von einem "stummen Verkäufer" der Konkurrenz und polemisiert ein bisserl. So What!!! Die Medienseiten der Tageszeitungen sind voll von genüßlichen Seitenhieben auf die Konkurrenz. Wo ist bitte schön das Problem? Jeder Leser darf und soll sich gerne seine eigene Meinung zur Meinung der Journalistin bilden. Aber sie wird sie doch wohl noch äußern dürfen, das ist ihr Job!

Das sie dafür "an den Pranger gestellt" werden soll, weil sie "unehrlich" ist (s. o.)?? In einem Artikel über ein, nun ja, so hochexplosiven Thema wie die Entwicklung eines Stadtviertels. Ja sog amoi, "Journalist", geht's eigentlich überhaupt noch????

Ähm, ja, habe ich. Kleingeist und beschränkt Lektüre ist nämlich eher wenig kreativ. Trotzdem hübsche Beobachtung.

Hallo, liebe FAZ-Leser!
Dies sollte Euch zu denken geben:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/157/504370/text/

(...oder doch ein weiteres Beispiel für skandlösen Tendenzjournalismus? Steckt ein Master-Plan dahinter?)

Woah, was geht denn hier ab. Seit wann wird denn hier diskutiert?

Nachdem ich auch die Bilderstrecke auf sueddeutsche.de, aus der ja auch das Bild hier stammt, ziemlich daneben finde, sowohl einige Punkt dazu, als auch zum Artikel hier.

1. Diese Bilderstrecken dienen natürlich primär nicht der Information, und in diesem Punkt hat Döpfner ja uneingeschränkt Recht, sondern sollen Klicks produzieren, damit sueddeutsche.de in der ivw-Statistik gut dasteht. Das machen auch andere, bloß keiner so grottenschlecht wie sueddeutsche.de.

2. Das obige Bild, wie fast die Hälfte der Aufnahmen aus der Bilderstrecke, zeigt einen Ort, der definitiv nicht zum Glockenbachviertel gehört und auch niemals gehört hat. Lässt sich nur so interpretieren, dass die Autorin über ihre Heimatstadt wenig weiß oder nicht wissen will.

3. Zum dritten Bild auf sueddeutsche.de schreibt Frau Sonnabend: „Man ahnt bereits, was demnächst hier entstehen wird: Wohnungen für Yuppies, die sich die meisten Kreativen nicht mehr leisten können.“ Zu sehen ist eine Baugrube in der Müllerstraße. Gebaut wird dort von der Landeshauptstadt München. Hauptmieter wird das Schwulenzentrum sub e.V., auch wäre es mir neu, dass die Landeshauptstadt neuerdings in das Geschäft mit Luxusimmobilien eingestiegen ist. Spricht auch nicht unbedingt für die Qualität von sueddeutsche.de.

4. FAZ/SZ: Dass Frau Sonnabend ausgerechnet die FAZ als ein Symptom für den angeblichen Verfall eines Viertels ansieht, ist natürlich insofern komisch, als dass es die Süddeutsche ist, die noch immer um ihr Überleben kämpft. Und die Chancen stehen ja nicht schlecht, dass es die Zeitung in ihrer heutigen Form in ein paar Jahren nicht mehr geben wird.

5. Zum beklagten Verfall des Glockenbach- und Gärtnerplatzviertels selbst. Hat uns Bewohner eigentlich jemals irgendjemand gefragt, ob wir diese Heerscharen von jungen, kreativen, trendigen und was sonst noch alles Menschen überhaupt haben wollten? Jeder abgerissene Club, jede aufgegebene Bar, jeder geschlossene Coffeeshop sind doch für uns Anwohner ein Gottesgeschenk. Dann können wir hoffentlich in nicht allzu ferner Zukunft wieder in Ruhe unser Viertel genießen.

Die Artikel zum Abgesang aufs Glockenbachviertel der letzten Zeit handeln ja gerade davon, dass niemand Heerscharen von Vergnügungssüchtigen auf der Suche nach einer Saufkneipe braucht.

Die Sehnsucht nach einem Platz in der Stadt, wo sich das Nicht-Trendige, Andersartige, sog. "Kreative" (was immer das sein mag) in Ruhe ausleben kann ist aber groß. Sonst würde man jetzt nicht zwanghaft versuchen, die schöne Leich' Schwabing zu reanimieren. Eigentlich war das Glockenbach ja in Wirklichkeit immer zu trendy und zu wenig "kreativ". Ein Missverständnis, eine unglückliche Liebe das Ganze.

Wenn ihr Glockenbachler aber jetzt in jeder Hinsicht eure Ruhe haben wollt und jeder Club, jede Bar, die aufgibt, etwas Positives ist, genauso wie luxussanierte Eigentumswohnungen: na dann..., still plätschert der Bach, ruhe sanft!

da hat mal wieder jemand qualitätsjournalismus verbrochen, ohne vorher sein hirn einzuschalten und mal anständig zu recherchieren. diese zeitungsständer stehen mittlerweile in der ganzen stadt. im lehel, in schwabing, in haidhausen. und fast alle sind regelmässig leer. HILFE. Yuppies überall. oh mein gott, münchen ist verloren. wäre frau sonnabend mal etwas früher aus ihrem bettchen gekrochen und durch die stadt getigert, hätte sie feststellen können, dass die stummen diener selbst früh am morgen nur spärlich bestückt sind. läuft wohl doch nicht so gut für die faz. und leere zeitungsständer mit (wer hat das sonst?) durchsichtigen seitenwänden suggerieren durchaus manchem passanten, dass es sich hier um eine wirklich gute zeitung handeln muss. "is ja immer leer das ding..." tja, reingefallen.

Lustigerweise findet man im großbürgerlichen Schwabing kaum FAZ-Zeitungsständer. Zumindest ist mir noch keiner aufgefallen.

Ich denke mal es bleibt jedem selbst überlassen welches Blatt er bevorzugt, ich persönlich finde die FAZ in vielen Punkten besser als die verstaubte SZ. Die FAZ ist inzwischen in ganz München erhältlich (auch in Schwabing) und auch an den stummen Verkäufern bezahle ich diese regelmäßig. Es sollte bedacht werden das es Diebstahl ist, wenn man das Blatt nicht bezahlt. In einer Stadt wie München ist es nur zu begrüßen das die SZ hier kein Monopol hat.

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