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Münchner Ansichten

Isar in neuem Gewand

Die Isar-Renaturierung ist fast abgeschlossen. Während sich die Münchner freuen, geraten sich Politiker in die Haare.
Isar-Renaturierung an der Reichenbachbrücke (Foto: muenchenblogger)
Isar-Renaturierung an der Reichenbachbrücke (Foto: muenchenblogger)

Die Isar-Renaturierung ist fast geschafft. An der Reichenbachbrücke lassen sich bereits die ersten auf den Bänken nieder, während die Bagger noch die letzten Arbeiten verrichten.

Und die Politiker? Die haben schon neue Pläne, geraten sich dabei jedoch in die Haare. Die SPD hat einen Antrag gestellt, in dem sie die Fortführung der Isar-Renaturierung nördlich der Luitpoldbrücke fordert. Die Grünen sind darüber verärgert: Sie werfen der SPD vor, sie wolle mit grünen Inhalten punkten. Die SPD habe die Koaltionspartner nicht vorher informiert, dass sie den Antrag stellen wollen. Unterzeichnet hat ihn die SPD stattdessen mit der ödp.

Kommentare

* am Di., 17.05.2011 - 13:52

dorfkramer, du tickst wirklich nicht mehr richtig. vielleicht solltest du an der errichtung eines totalitären staatssystems arbeiten, in dem du deine vorstellungen verwirklichen kannst :-D

Mike am Mi., 18.05.2011 - 12:07

Langsam glaub ich, der Typ ist gar nicht echt, sondern betreibt hochintelligente Satire, um das Forum aufzumischen. Sowas kann doch kein Mensch ernst meinen...

MUC am Mi., 18.05.2011 - 16:38

so ist es. http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29

dorfkramer am Mi., 18.05.2011 - 19:22

Nun, die Verwahrlosung der Münchner Innenstadt und der Parks schreitet tatsächlich munter voran. Zur Bestandsaufnahme gehören z. b. junge Mädchen, die Bierkästen rumschleppen und Typen, die mit Bierflaschen rumlatschen und die Sau rauslassen.
Hunde werden immer mehr und ohne Leine rumgelassen.
Der Flaucher ist eine einzige Dreckszone geworden.
Da waren die Nudisten wirklich noch eine harmlose Gruppe.
Und die Windjackentypen frequentieren derzeit einen der edelsten Plätze Münchens: Hamburger Fischmarkt.
Für die typischen alternativen Filzfrauen und Juteburschen existiert eine ästhetische Wahrnehmung nicht, weshalb die Stadt immer mehr absinkt, z. B. auch durch die Schmierereien überall, Besäufnisse, Hundeterror, Fahrrad und Kinderwagenkrieg und offene Feuer überall. Die Isar war noch nie so versifft, wie in diesen Tagen.
Man kann es jedoch nur mit Humor nehmen, da man ja sofort der miese Typ ist, der den Leuten den Spaß verdirbt und die Freiheit nimmt.

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