Starproduzent auf Talent- und Kneipensuche
"Lacrimas Profundere" – ein schöner Name für eine Band. Was kann man über die Münchner Musikgruppe noch sagen? Gothic spielen sie. In Eichenau wohnen und üben sie. Und: Sie werden seit kurzem von dem britischen Starproduzenten John Fryers produziert. John Fryers saß schon bei Depeche Mode, HIM, Paradise Lost oder Nine Inch Nails an den Reglern. "Ich produziere nur Bands, die etwas Besonderes haben", sagt er der SZ.
Die SZ hat Fryers auf einer Kneipentour begleitet. Auch für das Münchner Nachtleben scheint er dabei den richtigen Blick zu haben. Sein Fazit, nachdem er zuerst im Cord gewesen ist und nun das Kings & Queens betritt:
"Der erste Laden war mir zu steril und zu gestylt. Aber das hier finde ich cool, weil es so authentisch und abgefuckt wirkt."
Nach den Regeln des Erfolgs wird also "Lacrimas Profundere" das nächste große Ding - und alle Cord-Gänger stürmen das Kings & Queens. Obwohl letzteres hoffentlich nicht eintritt.
Verglichen mit den Karnevalshochburgen Mainz und Köln war München die letzten Jahrzehnte ein wahres Paradies für Faschingsmuffel: Ein paar Kostümbälle, Weiße Feste, Funkbälle, Tanz der Marktfrauen - der Münchner Fasching war übersichtlich und die Feinde des Faschings wussten, wann sie welchen Orten besser fern blieben.
Pünktlich zur Faschingszeit verscherbelt die 

Dieses Wochenende werden wieder zehntausende Biker und Motorradfans in den Münchner Norden pilgern, wenn vom 17.-19.02.2006 die 13. Internationale Motorrad- Ausstellung
War da was? Ah, heute ist ja Valentinstag! Das erklärt auch die Heerscharen von Fleurop-Boten, die auf den verschneiten Straßen unterwegs sind. Das Motto des Tages lautet "Zeigt Gefühl!". Denn wer seinen Ruf als postindustrieller Restromantiker nicht verlieren möchte, schenkt seiner Liebsten heute am besten einen maßgeschneiderten Valentinsstrauß namens "Feuer und Flamme", "Wenn ich Dich nicht hätte..." oder "Einfach rote Rosen".
Von der Neon wurde das Zerwirk zum besten Club der Welt gewählt, doch die meisten Anwohner können dies nicht ganz nachvollziehen.
Ähnlich betroffen wie die Herren Gahan, Fletcher und Gore auf dem Foto dürften alle Depeche Mode Fans aus der Wäsche gucken, die keine Karten mehr für die beiden Konzerte in der Münchner Olympiahalle bekommen haben (14. und 15.2.2006).
Die Münchner Volkshochschule ist eine wichtige Bildungsinstitution, denn das Angebot der VHS beschränkt sich schon lange nicht mehr auf die üblichen Aquarell- und Töpferkurse.
Herrschaftszeiten, wie die Zeit vergeht! Jetzt ist es also schon zehn Jahre her, als der erste Münchner Poetry Slam auf der Bühne des 
Nachdem die Kollegen vom Geschwister-Scholl-Institut bereits vor einigen Wochen ihre Cafeteria in eine wilde
Was man nicht alles für Geld kaufen kann! In Deutschland kann man gegen Geld
Die Faschingsaison hat wieder begonnen und muenchenblogger nimmt keinerlei Notiz davon. Sind wir etwa keine Narren? Von wegen! Wir gehen sehr gerne auf den Fasching – zumindest auf einen.
Ja, es ist wahr.
Man soll ja nicht einfach für alles und jeden gedankenlos Werbung machen, doch in diesem Fall scheint die Ausnahme angebracht. An der Ecke Augustenstraße/Schellingstraße eröffnet(e) heute die
In dem italienischen Restaurant "La Stella" hielt sich der Münchner Regisseur Marc Rothemund gestern am frühen Nachmittag auf, als er von seiner