KNEIPENTOUR

In Berlin gibt es das berühmte Café Burger. München hat sein einigen Monaten ein Café King. Und dieses King möchte gerne so sein wie das Burger. Immerhin hat es sich deswegen nicht Burgerking genannt.

Cafe King

Die Schwabinger 7 soll schließen, hieß es im Juli und auch ein Münchner Lokalfernsehsender berichtete vor einigen Wochen über das drohende Aus für das Taditionslokal in der Feilitzschstraße.

Endlich Nichtraucherkneipe? Seit drei Tage gilt in Bayerns Kneipen das strikte Rauchverbot. Strafen werden jedoch erst nach einer Schonzeit von sechs Wochen verhängt. Halten sich alle Münchner an das - zunächst eher freiwillige - Verbot? Muenchenblogger hat sich in der Maxvorstadt umgeschaut.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Neon küren die Autoren die besten Absackerkneipen Deutschlands. München ist mit vier Kneipen vertreten - und diese sind:

Die Sommermonate nutzt muenchenblogger, um sich ein paar Bars nochmal anzusehen, die es zwar schon seit einiger Zeit gibt, uns aber in guter Erinnerung geblieben sind. Heute: Maroto in der Westermühlstraße.

Maroto

Seit über einem Jahr gibt es das Maroto jetzt schon. Wie Pilze schießen ja im Glockenbachviertel die kleinen viereckigen Kneipen aus dem Boden. Doch das Maroto möchte man auf keinen Fall mehr missen.

Die Sommermonate nutzt muenchenblogger, um sich ein paar Bars nochmal anzusehen, die es zwar schon seit einiger Zeit gibt, uns aber in guter Erinnerung geblieben sind. Heute: Das Vega in der Georgenstraße.

Foto Vega Georgenstraße

Schlimme Nachrichten für das Münchner Nachtleben: Vielleicht muss die Schwabinger 7 in der Feilitzschtraße demnächst ihre Türen für immer schließen.

Seit langem droht der Schwabinger 7, die es seit 1970 gibt, das Aus. Es steht immer auf der Kippe, ob der Mietvertrag verlängert wird. Die Abendzeitung berichtet nun, dass die Schabinger 7 eventuell schon bald schließen muss. In einem Interview gibt sich der Besitzer, der jeden Abend in seiner Bar steht, jedoch relativ zuversichtlich:

München bekommt schon wieder einen Sandstrand. Diesmal auf der Praterinsel. Citybeach nennt sich das Projekt, neun Wochen lang kann man dort Urlaub machen. Heute ist Eröffnung.

16 Euro Eintritt und dann geht's rund oder so ähnlich: In der Alabamahalle treffen sich jede Woche immer noch Jugendliche, um so viel Alkohol zu trinken, wie irgendwie möglich. Denn bis 2 Uhr kann man dort alles herunterspülen, was an der Bar zu haben ist.

Foto Flatrate-Party in München

Alle wollten am 30. April bei der Eröffnungsfeier der neuen Kneipe Stolz von der Au in der Senftlstraße 9 mit dabei sein und in den Mai tanzen. Aufgrund des enormen Andrangs und zeitweiliger Überfüllung verwandelte sich der Eingang dann auch vorübergehend zur wohl "härtesten Tür" in München.

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