Demonstration gegen Studiengebühren im Gange
Die Demonstration gegen Studiengebühren im Münchner Uni-Viertel ist noch im vollen Gange. Anlässlich eines Aktionstages finden heute in mehreren Städten Europas Demonstrationen statt.
Wenn du gerade in einer Vorlesung mit Wlan surfst oder eine Freistunde im Computerraum verbringst: schnell hinaus auf die Straße!
Um ein Uhr hatten sich die Demonstranten vor der Uni am Geschwister-Scholl-Platz versammelt. Dann ging es los: Rund hundert Meter ist der Demonstrationszug lang, der sich derzeit von der Uni in Richtung Mensa an der Giselastraße bewegt.
Trillerpfeifen, Lautsprecherrufe und Musik trieben neugierige Ladenbesitzer und Schulkinder auf die Schelling- und Türkenstraße. Was ist hier los?
Die Teilnehmer skandieren: "Wir sind hier und wir sind laut, damit keiner uns die Bildung klaut!", "Wir wollen reiche Eltern!" oder "Wer auf Stoiber scheißt, der klatsche dreimal in die Hand. Wer auf Goppel scheißt, der klatsche dreimal in die Hand."
Auf den Plakaten stand: "Wir sind jung und brauchen das Geld", "Kostenlose Bildung für alle" oder "Goodbye Learning".
Zur Demonstration gibt es eine Bildergalerie im Münchenwiki.
Berichte über Studiengebühren auf Muenchenblogger:
Ein fiktives Interview: Goppel erklärt uns den Sinn von Studiengebühren
Man wird den Lichthof mit einem beklemmenden Gefühl betreten und beim Verlassen wird der Schock die Glieder erstarren lassen: Heute Abend um 19 Uhr läuft der bewegende Film
Leseratten aller Altersklassen aufgepasst: Vom 18. November bis 4. Dezember 2005 bietet die
Eintrittspreise:
Deine Band ist Dir noch nicht berühmt genug? Ein bisschen öfter im Radio sollte Deine Musik schon gespielt werden?
Vor dreißig Jahren wurde die Leiche des italienischen Regisseurs und Schriftstellers Pier Paolo Pasolini am Strand von Ostia gefunden. Die Umstände des gewaltsamen Todes konnten nie gänzlich aufgeklärt werden, bis heute ist unklar, ob es sich um eine politisch motivierte Tat, einen Sexualmord oder gar um eine letzte radikale Selbstinszenierung des umstrittenen Regisseurs handelte.
Ganz in Rosa kommt das Theaterfestival SPIELART dieses Jahr daher (17.11 - 03.12.2005) und kündigt sich mit großen Gefühlen an:
Die Bayerische Staatsregierung hat beschlossen, von 2007 an Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester einzuführen.
"Ja ist denn heut schon Weihnachten?!" mag sich so manch einer gedacht haben, der heute durch die Leopoldstraße spaziert ist: Zwei große Schneehaufen sind derzeit vor dem Wirtshaus "Bachmaier Hofbräu" zu beobachten, wie sie langsam aber sicher dem grausamen Tod durch Zerschmelzen ausgeliefert sind. Keine Ahnung, wer den Schnee dort hingekarrt hat, ist oder war wohl eine Werbeaktion.
Bei der Eröffnung des Gasteigs vor 20 Jahren diskutierte man dessen Architektur ähnlich kontrovers, wie dies vor kurzem beim
Wie hat Picasso als Junge gemalt? Oder Albrecht Dürer? Spitze natürlich. Museen reißen sich gewöhnlich auch um die Frühwerke berühmter Künstler.
Auf dem Filmfestival
Wer als Münchner echte Ghetto-Romantik erleben will, muß gemeinhin die Isarmetropole verlassen: Richtung Berlin, natürlich, zur Zeit vielleicht auch in die Trabantenstädte von Paris. - Oder man begibt sich per U3 und Fußmarsch zum geheimnisumwobenen
"Sich selbst" heißt in diesem Fall eher dem Verfall, bzw. dem kreativen Umgang mit der Spraydose überlassen, wie ein Besuch des Areals zeigt. Jedoch strahlt die 
Für die einen ist es das Allergrößte, für andere die vielleicht langweiligste Angelegenheit der Welt: Gesellschaftsspiele. Doch die Zahl der Spiele-Fans ist gewaltig: Letztes Jahr zog es 28.000 Besucher auf die
Wir möchten uns ganz herzlich bei Dir bedanken: Wir durften noch einmal unsere Füße in den Ammersee stecken. Das Erdbeereis und der Cappuccino im Sonnenschein waren lecker. Radfahren hat wieder Spaß gemacht. Alle hatten ein breites Lächeln auf den Lippen.
Jede Menge junge Literatur gibt es in der ersten Novemberwoche - und zwar nicht nur zum Lesen, sondern auch auf die Ohren:
Am Samstag, den 05.11.2005 beschäftigt sich ganz Giesing mit nur einer Frage: Wer hat den Stadionwart Sepp Düngl ermordet? Gut, die sportlichen Leistungen der Sechzger sind zeitweilig mordsmiserabel, aber ein solches Ende hat die gute Seele des Grünwalder Stadions nun wirklich nicht verdient.