Daheim bleiben! Hader ist schon weg.
Ja, wieso schaut er denn auf dem Foto so komisch, der Hader? Ist es Unverständnis oder blankes Entsetzen? Fest steht nur, dass leider all diejenigen, die sich heute Abend auf den Weg zu seiner Vorstellung ins Audimax der LMU machen wollten, ähnlich dreinschauen werden: Josef Hader ist krank und muss deshalb seine Audienz in der LMU absagen. Ein stinknormales Fieber kam allen irren Phantasien, wieso und warum, wann und wie Josef Hader weg muss, zuvor und verdammt den Kabarettisten zur Bettruhe. Er ist also schon weg ohne überhaupt da gewesen zu sein.
Falls sich im Laufe des Nachmittags etwas ändern sollte, eine spontane Ersatzveranstaltung angesetzt oder beschlossen wird, was mit den Karten passiert, könnt Ihr es hier frühestmöglich nachlesen.
Update [16:25 Uhr]: Das Ersatzprogramm steht, Lokalmatador Bruno Jonas tritt als erster Solo-Kabarettist im Rahmen der Eulenspiegel-Abende im Audimax mit seinem Programm "nicht wirklich - nicht ganz da" auf. Beginn der Vorstellung ist um 20 Uhr, Karten gibt es noch an der Abendkasse. Karten für Josef Hader können laut Lustspielhaus zurückgegeben oder umgetauscht werden, hierzu mehr an den Informationsständen im Eingangsbereich des Hauptgebäudes der Universität.
Das kulturelle Angebot wird in diesem Jahr - wie könnte es auch anders sein - in hohem Maße von König Fußball geprägt. So hat sich auch der nächste "Knisterclub" im
Nun ist München ja eine Stadt mit verhältnismäßig niedriger Kriminalitätsrate, so dass der Polizei neben der Verbrecherjagd auch mal ein bisschen Zeit bleibt, um Parksünder und wildgewordene Radler wieder auf den rechten Weg zu weisen.
Wieso der österreichische Kabarettist Josef Hader weg muss und ob dieses "Weggehen" aus freien Stücken passiert - das weiß man nicht. Sicher ist jedoch, dass er als einer der ersten Kabarettisten sein aktuelles Programm "Hader muss weg" im Audimax der
Tisch, Stuhl, Papierkorb - über alltägliche Dinge macht man sich meist wenig Gedanken. Im Haus der Kunst wird nun die Arbeit des Münchner Designers 


Kettensägen, Bohrer und eine Menge Blut - das werden die Hauptbestandteile der Fantasy Film Nights im Cinema am 18. und 19. März sein. Wer sich nicht bis zum im Juli stattfindenden
"Ja wos is iatz des?" wird sich da so mancher bei seiner täglichen Tour durch die Münchner Blogs gedacht haben, "scho wieda a boarische Bloglesung, es war ja no ned amoi de erste!"
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Comedy, Kabarett oder methodischer Wahnsinn? Was davon das deutsch-österreichische Moderatorenduo Dirk Stermann und Christoph Grissemann betreibt, weiß man nicht so ganz genau. Nach diversen Auftritten bei
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Herrschaftszeiten, wie die Zeit vergeht! Jetzt ist es also schon zehn Jahre her, als der erste Münchner Poetry Slam auf der Bühne des 

Seit nunmehr über vierzig Jahren überrascht der Avantgarde-Rocker John Cale sein Publikum mit einfallsreichen Kompositionen jenseits musikalischen Schubladendenkens.
Was für eine Ungerechtigkeit hatte man in der Schule empfunden, im Unterricht Georg Büchners Drama Woyzeck lesen zu müssen. Schon wieder so ein zweihundert Jahre altes Stück!
Schreckgespenst Arbeitslosigkeit: Das unbestrittene Topthema in jedem Wahlkampf und alle Parteien nehmen für sich in Anspruch, das Geheimrezept für die Vollbeschäftigung zu besitzen. Aber ist Vollbeschäftigung im traditionellen Sinn heutzutage überhaupt noch denkbar?
Trotzdem forderte der hessische Ministerpräsident Roland Koch erst kürzlich
In dem italienischen Restaurant "La Stella" hielt sich der Münchner Regisseur Marc Rothemund gestern am frühen Nachmittag auf, als er von seiner