Bei Fundsachen gilt in der Regel: "Des einen Freud, des andern Leid". Manchmal ist es schon erstaunlich, was die Leute alles am Bahnhof, in der U-Bahn oder sonstwo liegen lassen. Vom Gleitschirm über das Satellitentelefon bis hin zur kompletten Taucherausrüstung reicht die Bandbreite außergewöhnlicher Fundstücke.
Und was passiert damit, wenn sich der Besitzer nicht ausfindig machen lässt? In regelmäßigen Abständen veranstalten die Fundbüros von öffentlichen Verkehrsmitteln, Flughäfen etc. Versteigerungen, wo der ganze Plunder höchstbietend an den Mann bzw. die Frau gebracht wird.
Wer sich dem Stress einer öffentlichen Auktion nicht aussetzen möchte, der hat in München seit neuestem die einzigartige Möglichkeit, in einer riesigen Auswahl von Fundstücken gemütlich zu stöbern: "Fund Sachen" heißt der Laden, der vor kurzem auf dem Gelände des Flohmarkts München-Freimann eröffnet hat. Das Konzept stammt von einem Team "diplomierter Fundsachen-Fachverkäufer", die eine riesige Auswahl an gebrauchten Fundsachen in ihrem Laden anbieten wollen.
Das Beste ist: Auch hartgesottene Flohmarkt-Feilscher kommen auf ihre Kosten, denn ab dem zweiten Teil darf unter der Devise "A bisserl was geht oiwei" mit den Mitarbeitern um den Preis verhandelt werden.
Fund Sachen
Wo: Auf dem Gelände des Flohmarkts München-Freimann (U-Bahn-Haltestelle Freimann)
Öffnungszeiten:
Donnerstags und Freitags: 12 bis 18 Uhr
Samstags: 9 bis 18 Uhr
Weblink: www.fund-sachen.com
[...] mplette Geisterbahnbelegschaft plus Gruselanhang aufm Flohmarkt trifft, gibts ganz neu nen Fundsachenladen. -> DA wenn man sich mal zum anfangen wieder aufgeraf [...]