Blogger an die Macht: MC Winkel übernimmt Wetten dass...?
Blogs und Fernsehen, geht das zusammen? Nun, es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder man bleibt im Medium und verwandelt das "Fernsehen" in grandiosen "Ehrensenf" oder man wagt den Marsch durch die Institutionen.
Letzteres hat sich der populäre Blogger MC Winkel vorgenommen. Nach dem Einbau eines luxuriösen Jacuzzi-Whirlpools in sein Badezimmer blieben für ihn noch zwei große Lebensziele übrig:
Ein ganzes Stück Weißbrot (30cm) innerhalb einer Minute zu essen (ohne Wasser als Hilfsmittel!) und die größte Unterhaltungssendung des deutschen Fernsehens – „Wetten, dass…?“- zu übernehmen.
Nach Eigenauskunft hat der Blogger die Sache mit dem Weißbrot geschafft, womit er sich nun voll und ganz auf die Übernahme der beliebten Samstagabend-Unterhaltung konzentrieren kann. Auf der eigens eingerichteten Seite www.mc4wettendass.de promotet er sein Vorhaben. Seht euch seinen Casting-Film an und unterstützt ihn nach ganzen Kräften! (Nicht zuletzt auch deshalb, da der noch amtierende Moderator Thomas Gottschalk im Laufe der letzten Jahre doch ganz schön nachgelassen hat.)
Blogger an die Macht! Wenn der MC den Thommy erstmal ersetzt hat, ist nichts mehr unmöglich in der deutschen Medienlandschaft: Bildblog übernimmt Springer, Don Alphonso sitzt im Chefsessel bei Spiegel-Online und Frank Elstner fängt zu bloggen an. Die Medienrevolution ist im Gange! Wetten, dass?
Kaum etwas hat in letzter Zeit so hohe Wellen im Netz geschlagen wie das berühmt-berüchtigte "Web 2.0" - was auch immer damit gemeint sein mag. Während der Begriff bei manchen sofort
Wettbewerbe sind eine feine Sache, weshalb wir auf einen von
"Die Blauwale des Ostpazifiks sind gewissermaßen die Oberbayern der Weltmeere", heißt es auf
SOHN: "Nikolausi..."
In den letzten Tagen kam es leider zu häufigen Komplettausfällen dieser Seite. Da unser bisheriger Provider plötzlich keine Lust mehr hat, wird muenchenblogger in Kürze auf einen leistungsfähigeren Server umziehen. Falls es bis dahin zu weiteren Ausfällen kommt, bitten wir dies zu entschuldigen.
"Wer, wenn nicht er?", "Du bist der Fels", "Ja mei", "Hei Franz so geht das nicht", "Münte muss bleiben!" – im Internet wollen viele Franz Münteferings Rückzieher vom Amt des SPD-Vorsitzenden nicht akzeptieren.
Wer ein Handy neuerer Generation sein Eigen nennt und derzeit im Tal spaziert, kann sein blaues Wunder erleben. Die Fastfood-Kette
Sie schießen wie Pilze aus dem Boden: Auch in München gibt es immer mehr dieser praktischen DVD-Automaten, an denen man sich 24 Stunden am Tag mit den neuesten Hollywood-Blockbustern versorgen kann. Einfach reinspaziert in die gute Stube, sich schnell noch per Fingerabdruck identifizieren und schon hält man den begehrten "Aktschn-Movie" in den Händen.
Vielleicht legen die Leute aber auch gerade deshalb so gern ihren Daumen auf den Sensor, weil man sich dann so ein bisschen wie James Bond fühlen darf: "007, Sie wurden identifiziert, hier ist der neue Film mit Meg Ryan."
Da einige der Links auf der
Open Office statt Word, Linux statt Windows: Open Source-Software läuft den Produkten von Microsoft & Co. zunehmend den Rang ab. München wird bald damit beginnen, die gesamte Stadtverwaltung auf das freie Betriebssystem Linux umzurüsten. Eine Kröte, die Bill Gates schlucken musste und über die sich der Mann aus Redmond natürlich gewaltig geärgert hat.
Nicht erst seit Spreeblicks grandiosem 
Gestern gab es bei der Launch-Party im Club Ampere den offiziellen Startschuss für sub-bavaria. Auf dem Programm standen verschiedene Filme, Acts und DJs des subkulturellen Bayerns. Da durften beispielsweise "d'Schwuhplattler" - die weltweit einzige schwule Schuhplattler-Truppe - nicht fehlen.
Ein weiterer Höhepunkt im Programm war zweifelsohne die etwa 30-minütige Tanz-Performance der Stuntman- Legende "Evil Knievel", der sich auch von den albernen Attacken einer betrunkenen Dame auf seine rote Trainingshose nicht aus dem Konzept bringen ließ.