Weblogs erobern Medientage

Erstmals auf den Münchner Medientagen Ende Oktober 2005 beschäftigen sich die Medien-Experten mit dem Phänomen Weblogs. Klaus Eck (PR-Blogger), Rainer Meyer (Don Alphonso), Christopher Schultheis (Bildblog) und Julien Pain (Reporter ohne Grenzen) diskutieren am Mittwoch, den 26. Oktober 2005 um 16:00 Uhr über das Thema "Blogs – Tagebücher im WWW. Neuer Hype oder Revolution von Journalismus und PR?".

"Eine gewisse Macht kann Weblogs nicht abgesprochen werden", heißt es auf der Homepage der Medientage München. So recht scheinen die Macher der Medientage das Phänomen Weblogs noch nicht einordnen können. Man darf gespannt sein.

Das Team von muenchenblogger hat bislang leider noch keine Einladung zu der Veranstaltung erhalten. Es herrscht noch Unsicherheit, ob die Macher uns vergessen haben oder ob der Postbote noch nicht da war.

Medientage München
vom 26. bis 28. Oktober 2005
ICM - Internationales Congress Center München
Messegelände
D-81823 München
http://www.medientage.de

Kommentare

Magic Dillitzer am Mi., 26.10.2005 - 15:22

>Das Team von muenchenblogger hat
>bislang leider noch keine Einladung
>... erhalten.

Da wird auch nichts mehr kommen. Wie die Medientage-Veranstalter mit Journalisten, Berichterstattern und Medienvertretern (!) bereits seit Jahren umspringen, ist eine Frechheit. Man sehe sich nur mal die Akkreditierungs-Regeln (www.medientage.de/presse/akkreditierung.php)
an: Vor-Ort-Akkreditierung "kann nicht garantiert werden" und wenn, dann nur für einen Tag; auch muss ein Artikel/Online-Ausdruck vorgelegt werden, um zu "beweisen", dass sich das Medium Medienthemen widmet, was insbesondere "Medien mit geringem Bekanntheitsgrad, geringer Auflage oder Medien der Unternehmenskommunikation gilt; es wird auf einen "Redaktionsstempel" bestanden, und die Höhe: Man wird nur akkreditiert, wenn man "einen bereits von Ihnen veröffentlichten Beitrag über die Medientage München" vorlegen kann. Bei den unfreundlichen Damen an der Akkreditierungs-Theke ist ein Presseausweis alleine nichts wert.
Und das alles nur, um sich das ewig gleiche Geblubber von Markwort und Co. anzuhören? Nein danke.