Ergonomie-Lehrstuhl

TU-Forscher bei Olympia

Kopfüber in den Eiskanal: Am Donnerstag startet Skeleton-Fahrerin Anja Huber in Sotschi - ihren Schlitten haben Forscher der TU München für sie entwickelt.

Im Rodeln haben die deutschen Sportler bei Olympia alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Klappt das auch im Skeleton? Am Donnerstag starten die Wettbewerbe - und eigentlich kann gar nichts mehr schiefgehen.

Denn den Schlitten, mit dem Anja Huber dann kopfüber hinunter jagen wird, hat der Ergonomie-Lehrstuhl mit entwickelt. Das Team vom Fachgebiet für Sportgeräte und -materialien hat den Stahl-Schlitten passgenau auf Anja Huber gebaut.

Mithilfe von Scan-Daten wurden 3-D-Modelle gefertigt, am Computer wurde ein Eiskanal konstruiert. Danach wurde die Schale optimal an den Körper der Athletin angepasst, damit der Luftwiderstand möglichst gering ist.

In Sotschi stürzt sich Anja Huber nun mit 150 Kilometer pro Stunde hinunter, die Forscher der TU werden sie dabei ganz genau beobachten.

Mehr Infos hier.

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