Ein Münchner "Löwe" hat einen Angreifer niedergestreckt. Nein, kein Verteidiger des besten Münchner Fußballvereines. Auch keine entlaufende Raubkatze aus dem Tierpark Hellabrunn. Vielmehr, eine dieser hässlichen Plastikfiguren, die die gesamte Innenstadt bevölkern.
Die besten Szenen vom Kampf: Der 24-jährige Betrunkene stupst das Plastiktier mit voller Wucht an. Doch dieses bleibt standhaft.
Beim zweiten Versuch kippt das Wappentier zwar, versetzt seinem Angreifer aber einen solchen Hieb mit der Pranke, dass dieser zu Boden geht. Voller Wut über die Niederlage zerkratzt der Fachinformatiker anschließend ein Auto.
Fazit: Die Löwen müssen weg, wenn die Münchner sich schon so über sie ärgern und die Raubtiere auch noch zu Gewalttätern mutieren.
Da soll noch einer sagen, die Viecher wären harmlos. Wird der Löwe jetzt bestraft oder geht das als Notwehr durch? Hier ist übrigens der Link zur kompletten Verbrecherkartei mit allen Fahndungsfotos: http://www.paradedergeschmacklosigkeiten.de/