Neuer Club für München

Strom kommt

Münchens alternative Szene bekommt einen neuen Club: In der Lindwurmstraße eröffnet das Strom - dort wo früher der Stromlinienclub und der Garden waren.

An diesen Ort wird Münchens alternative Szene künftig wieder öfter pilgern: Hier eröffnet das Strom. (Foto: muenchenblogger)

An diesen Ort wird Münchens alternative Szene künftig wieder öfter pilgern: Hier eröffnet das Strom. (Foto: muenchenblogger)

München bekommt einen neuen Club. Das Strom eröffnet am 14. Dezember in der Lindwurmstraße 88, gegenüber vom KVR an der Poccistraße. Betreiber sind unter anderem Frank Bergmeyer (59:1, Netzer) und Tuncay Acar (Import Export).

Es geht gleich vielversprechend los: Am Eröffnungsabend legt das Lunaland-Team um Marc Zimmermann auf. Das einst an gleicher Stelle geboren wurde, als der Club noch Stromlinienclub hieß. Später zog hier unter anderem das Garden ein. In den vergangenen Jahren hat man dann nur noch sehr wenig gehört von der Location.

Am Samstag folgt dann im Strom der Abend Jazz&Milk Night mit elektronischer Musik von Cid Rim, Sixtus Preiss und The Clonious.

Das Ziel: Das Programm soll hauptsächlich jenseits des Mainstreams liegen, Regulars soll es nicht geben, vielmehr ein buntes Programm. Das Besondere: Der Club kann durch Trennwände verkleinert werden und so können auch mehrere Veranstaltungen oder Konzerte gleichzeitig stattfinden.

Wenn nun das Atomic Café schließen wird, das 59to1 neue Betreiber bekommt und angeblich mit neuem Programm aufbietet und das Cord ja sein Konzept geändert hat, steht immerhin fest: München bekommt einen neuen vielversprechenden alternativen Club.

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