Lieblingslokale (29)

Takumi

Restaurants gibt es in München an jeder Straßenecke. Doch bei welchen lohnt ein Besuch besonders? MünchenBlogger stellt seine Lieblingslokale vor. Heute: Takumi in der Maxvorstadt.

Das Takumi in der Heßstraße in der Maxvorstadt ist die Filiale einer Düsseldorfer Kette, doch es geht viel gemütlicher, freundlicher und liebevoller zu als in gewöhnlchen Ablegern von Gastro-Ketten.

Das Ambiente ist recht schlicht: große Holztische, Speisekarte aus Plastik, an der Wand japanische Schriftzeichen als Zierde.

Es gibt vor allem typische japanische Nudelsuppen (Ramen). Dabei muss man zwischen drei verschiedenen Saucen wählen: Shoyu (Soja), Shio (salzig) oder Miso (spezielle Soja-Sauce). Im Standard-Ramen schwimmen unter anderem Algen, Schweinefleisch und Spinat. Wer will, kann sich zusätzlich für eine Beilage entscheiden, dann wird von dieser Zutat mehr in die Suppe hineingetan.

Die Preise sind zwar teurer als in Fast-Food-Läden (ca. 10 Euro) - aber das Essen viel besser.

Takumi, Heßstraße 71, 80798 München

Kommentare

Das ist aber sehr wenig Text zu einem wirklich großartigen japanischen Restaurant. Die Ramen erscheinen zwar mit um die 10 Euro recht teuer, allerdings sind die Zutaten qualitativ sehr hochwertig und überwiegend importiert. Geschmacklich hat mich bisher jeder Ramen zu hundert Prozent überzeugt. Gut angelegtes Geld. Vorweg sollte man unbedingt Gyoza (gebratene, gefüllte Teigtaschen) oder Karaage (frittierte Hähnchenteile mit Wasabi-Mayo) probieren. Shio, Shoyu und Miso sind weniger Saucen, sondern vielmehr die Basis-Suppen. Alle drei sind lecker (Shio weniger würzig, Miso sehr würzig, Shoyu liegt so dazwischen). Vielleicht sollte noch gesagt werden, was es im Takumi nicht gibt: Sushi.

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