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15. September 2009 - 12:00 Uhr

Münchner Ansichten

Kneipe mit Bergblick

München - die Stadt vor den Alpen. Im Atzinger hat man derzeit sogar beim Biertrinken Bergblick.

München ist die lebenswerteste Stadt des Landes - das wissen wir natürlich nicht erst, seit das Zeit-Magazin uns darauf aufmerksam gemacht hat (muenchenblogger berichtete). Eines, was das Leben in München so schön macht, sind natürlich die Berge.

Neuerdings braucht man auch gar nicht mehr eine knappe Stunde mit dem Auto dorthin. In der Amalienstraße in der Maxvorstadt grenzen sie direkt an den Atzinger.

Kommentare

Na dann viel spaß beim berg steigen, fest halten muss man sich janicht

voll interessant. ist schon echt der wahnsinn. so was hab ich noch nie geshen. habt ihr mahr so tolle fotos?

Nur so nebenbei notiert, ich persönlich finde die dazugehörigen Löcher eigentlich viel interessanter.

Aber vielleicht sollte sich dieser Blog hier einer konstruktiven Kritik unterziehen, der Zwang hier täglich 2 - 3 Artikel abzuladen zwingt natürlich oftmals Banalitäten wie Baustellenberge zum Thema zumachen. Jedoch gäbe doch die bevorstehende Wahl hier auch mal etwas Raum mehr als nur Kneipen- und Szenetips in den doch schon ausgelatschen Quartieren Gärtnerplatzviertel und Maxvorstadt.

Hier gabs doch mal die Reihe mit den Wahlplakaten, so hat es mich fast vom Drahtesel geworfen als ich zum ersten Mal die Frankensteiner-Plakate mit den Zähnen sah lol, oder schon die Plakate der Piratenpartei (z.B: an der Maßmannstraße) hängen sehen?

Und manchmal denkt man sich wirklich, die Stadtteile Haidhausen oder Neuhausen gibt's garnicht, zumindest, wenn man diesen Blog liest.

Und die Lisa war doch in Solln, was wär's mal sich um die kulturellen Zuständer der Randstadtteile zu kümmern. In der Nähe des S-Bahnhofs von Solln, wo die schreckliche Tat geschah, liegt das Kino solln, eigentlich ein sehr schönes und modernes Kino. gibts aber generell nicht auch in München schon Ansätze dieses Banlieue-Problems von Paris, also in den Randbezirken nichts los? Eine Frage die man sich auch besonders solcher Taten nicht verschließen sollte.

ich glaube das "banlieue-problem" von paris ist nicht die tatsache, dass "in den randbezirken nichts los" ist, sondern dort ab und zu einfach nur zu viel los ist ;)

Paßt irgendwie zu der Kneipe, die bis vor vor einigen Monaten noch einen Besuch wert war.

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