Bar der Woche (91): Café Schau Ma Moi

Bier, Musik und Sechzig

In der Serie "Die Bar der Woche" stellen wir neue Kneipen vor, aber auch Lokale, in die man unbedingt mal gehen sollte. Heute: Das einzigartige Café Schau Ma Moi.

Wilde Mischung: Im Café Schau Ma Moi werden auch Alben verkauft (Foto: muenchenblogger)

Wilde Mischung: Im Café Schau Ma Moi werden auch Alben verkauft (Foto: muenchenblogger)

Im Cafe Schau Ma Moi in der Tegernseer Landstraße kommt einiges zusammen. Junge Szenegänger stehen neben etwas älteren Ur-Giesinger, die einen reden vom TSV 1860 München, die anderen über Neues aus dem Glockenbachviertel. Die einen trinken Weißbier, die anderen Helles. Und allen gefällt die Musik.

Die kleine Boazn in Obergiesing hieß früher einmal "Bratwurst Glöckl", irgendwann übernahmen die Macher des Plattenlabels Trikot das Lokal, denn ihr Büro liegt direkt dahinter. Die Einrichtung ist gleich geblieben: Die Barhocker wackeln, das Holz des Tresen ein wenig vergilbt, 1860-Aufkleber hängen über dem Eingang zur Unisex-Toilette. Nur eines hat sich geändert: Unter dem Bartresen sind die neuesten Trikont-Alben ausgestellt.

An diesem Abend kellnert Albert Pöschl, ein stadtbekannter Musiker und DJ. Es laufen bekanntere und unbekanntere Indie-Songs. Und dazwischen hört man von den benachbarten Stehtischen immer wieder dieses Wort: die Sechziger.

Café Schau Ma Moi, Tegernseer Landstraße 82, Obergiesing

Kommentare

Das Schaumamoi hat jetzt eine eigene Webseite:
http://www.cafeschaumamoi.de

Wir waren an einem Samstag dort.
Thekenkraft Karl, überheblich und profilneurotisch,
hat uns mehrfach aufgefordert ihn für alles möglich zu loben. z.B. seine leider langweilige Musikauswahl o.d. Gartengestaltung etc.
Die Gemeinschaftstoilette war stinkend überschwemmt.
Für einen Samstag gibt es bessere Adressen.

Ja der Karl ist echt eine Sau. Alternative Spieser und Prolls kann der einfach nicht leiden.

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